Erster Einsatz für den Keksstempel

Lange lag er herum,  der Keksstempel. Einerseits fehlte mir die Lust zum Backen, andererseits wusste ich nicht, welcher Teig sich gut bestempeln lässt.

 

Die Karamellkekse zum Beispiel sind gar nicht geeignet, habe ich festgestellt, denn der Teig läuft zu sehr auseinander. Aber von den Halloween-Keksen war noch eine Kugel Mürbeteig im Kühlschrank, und wer schon beim Ausstechen so brav in Form bleibt, lässt sich doch sicher auch einen Text aufdrücken! 

 

Und das stimmt tatsächlich. Der Mürbeteig lässt sich perfekt bestempeln.

Einige Sachen musste ich aber lernen: Der Keksstempel will immer gut mit Mehl bestäubt werden, sonst klebt der Teig wie verrückt. Alternativ habe ich probiert, den Stempel mit Frischhaltefolie abzudecken, weil die ja sehr dünn ist und sich der Stempel dann gut durchdrücken lässt - das war zumindest mein Gedanke. Der war aber falsch. Der Text wurde mit der Folie sehr unscharf und war nicht mehr gut zu lesen. Vielleicht ist der Folientrick etwas für andere Stempel, die statt einer Schrift nur eine Form auf den Keks bringen. So einen besitze ich aber nicht. Naja, noch nicht. 

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Kommentare: 1
  • #1

    Ingrid (Mittwoch, 14 September 2016 15:05)

    Das ist wirklich eine Wundervolle Idee. Wir haben letztens Stempel gebastelt, um damit Heliumballons zu versehen, und die gestempelten Wünsche der Kinder in den Himmel steigen zu lassen, aber das mit den Keksen finde ich auch ganz toll..

    Liebe Grüße